Aus Deutschland für Gaza spenden: legal, steuerlich korrekt und nachprüfbar | FundGaza
Aus Deutschland für Gaza spenden: legal, steuerlich korrekt und nachprüfbar
October 17, 2026
Sie sitzen in Köln, Leipzig oder München, sehen die Bilder aus Gaza und wollen helfen – nicht irgendwann, sondern jetzt. Und dann kommen die Fragen: Darf ich das überhaupt? Kann ich die Spende von der Steuer absetzen? Kommt das Geld an, oder versickert es irgendwo zwischen Banken, Vermittlern und Gebühren?
Diese Unsicherheit ist berechtigt. Wer aus Deutschland für Gaza spenden will, bewegt sich zwischen deutschem Steuerrecht, EU-Sanktionsrecht und einer Realität vor Ort, in der klassische Zahlungswege oft nicht funktionieren. Dieser Leitfaden ordnet die Möglichkeiten nüchtern ein: was rechtlich gilt, was steuerlich zählt, welche Wege es gibt – und wo jeder dieser Wege seine Grenzen hat. Auch bei unserem eigenen.
Kurz gesagt: Spenden für die Menschen in Gaza sind von Deutschland aus grundsätzlich möglich. Verboten ist, gelisteten Personen oder Organisationen Geld zukommen zu lassen. Steuerlich absetzbar sind nur Zuwendungen an anerkannte gemeinnützige oder öffentliche Empfänger – nicht an Privatpersonen oder private Initiativen wie FundGaza.
Ist es legal, von Deutschland aus für Gaza zu spenden?
Humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in Gaza ist in Deutschland nicht verboten. Es gibt aber eine klare Grenze, die jede Spenderin und jeder Spender kennen sollte: das EU-Sanktionsrecht.
Die Europäische Union hat mit der Verordnung (EU) 2024/386 restriktive Maßnahmen gegen Personen und Organisationen erlassen, die Gewalttaten der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads unterstützen. In Deutschland setzt die Bundesbank diese Finanzsanktionen um. Auf ihrer Übersicht zum Sanktionsregime Hamas beschreibt sie den Kern: Gelisteten Personen, Organisationen und Einrichtungen dürfen weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Die Verordnung wurde seither mehrfach geändert, zuletzt im Mai 2026 (Stand der Bundesbank-Seite bei Redaktionsschluss, Oktober 2026).
Für Sie als Spender heißt das praktisch:
Die Empfängerseite ist entscheidend. Eine Spende an eine Familie, eine anerkannte Hilfsorganisation oder eine transparente Initiative ist etwas anderes als eine Zahlung an eine Struktur, deren Hintergrund Sie nicht kennen.
Prüfen Sie, wem Sie Geld geben. Seriöse Empfänger sagen offen, wer sie sind, wo sie arbeiten und wofür das Geld eingesetzt wird.
Im Zweifel fragen. Wenn Sie größere Beträge geben oder regelmäßig spenden, ist ein kurzes Gespräch mit einer Beratungsstelle oder einem Anwalt kein Zeichen von Misstrauen, sondern von Sorgfalt.
Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung. Er soll Ihnen helfen, die richtigen Fragen zu stellen.
Ist eine Spende für Gaza steuerlich absetzbar?
Das ist die Frage, die in Deutschland fast immer als zweite kommt – und hier lohnt sich Genauigkeit.
Was das Gesetz sagt
Maßgeblich ist § 10b des Einkommensteuergesetzes. Absetzbar sind Zuwendungen an drei Gruppen von Empfängern: juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentliche Dienststellen in einem EU- oder EWR-Staat, nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG steuerbefreite Körperschaften (also anerkannt gemeinnützige Vereine, Stiftungen und gGmbHs) sowie vergleichbare gemeinnützige Körperschaften aus anderen EU- oder EWR-Staaten. Privatpersonen tauchen in dieser Aufzählung nicht auf.
Der abziehbare Betrag ist begrenzt, in der Regel auf 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte. Für die meisten Privatspenden spielt diese Grenze keine Rolle, gut zu wissen ist sie trotzdem.
Ein Punkt, der bei Auslandshilfe oft übersehen wird: Verwirklicht ein Empfänger seine Zwecke ausschließlich im Ausland, verlangt § 10b einen sogenannten Inlandsbezug. Bei großen deutschen Hilfswerken ist das in aller Regel geklärt. Bei kleinen oder neuen Vereinen sollten Sie im Zweifel direkt nachfragen, ob die Zuwendungsbestätigung für Projekte in Gaza ausgestellt werden kann.
Belege: Wann reicht der Kontoauszug?
Nach § 50 Abs. 4 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung genügt bei Spenden bis 300 Euro an einen steuerbegünstigten Empfänger statt einer förmlichen Zuwendungsbestätigung auch der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung der Bank. Zusätzlich brauchen Sie einen vom Empfänger hergestellten Beleg mit Angaben zum steuerbegünstigten Zweck und zur Freistellung – meist ist das der Zahlschein oder ein Hinweis auf der Website. Über 300 Euro brauchen Sie die reguläre Zuwendungsbestätigung.
Für ausgerufene Katastrophenfälle können die obersten Finanzbehörden der Länder in Abstimmung mit dem Bundesfinanzministerium Sonderregeln für Spenden auf Sonderkonten festlegen. Ob für einen bestimmten Zeitraum eine solche Regelung gilt, sollten Sie aktuell beim Finanzamt oder bei Ihrer Steuerberatung erfragen – wir können das für Ihren Fall nicht verbindlich beurteilen.
Was das für FundGaza bedeutet
Hier sind wir ganz offen: FundGaza ist eine persönliche humanitäre Initiative, keine eingetragene Wohltätigkeitsorganisation. Wir können keine Zuwendungsbestätigungen ausstellen, und eine Spende an uns ist nach § 10b EStG nicht steuerlich absetzbar. Wenn die Absetzbarkeit für Sie entscheidend ist, ist ein anerkanntes deutsches Hilfswerk der passendere Weg – und das ist völlig in Ordnung.
Welche Wege gibt es, aus Deutschland für Gaza zu spenden?
Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Es gibt Wege, die zu unterschiedlichen Bedürfnissen passen.
1. Etablierte Hilfsorganisationen in Deutschland
Große Hilfswerke und Bündnisse sammeln seit Jahren für Nahost-Nothilfe. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Zuwendungsbestätigung, geprüfte Strukturen, oft langjährige Partner vor Ort. Eine gute Orientierung bietet das DZI Spenden-Siegel, das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen vergeben wird. Das Siegel erhalten Organisationen, die das DZI nach seinen eigenen Standards geprüft hat; die Liste ist öffentlich einsehbar.
Die Kehrseite: Sie sehen in der Regel nicht, welche Familie konkret von Ihrer Spende profitiert. Ein Teil fließt – sinnvollerweise – in Verwaltung, Logistik und Partnerstrukturen.
2. Spendenplattformen wie GoFundMe
Crowdfunding-Plattformen ermöglichen Kampagnen für einzelne Familien oder kleine Projekte. Sie zahlen per Karte oder über gängige Zahlungsdienste, also ohne technische Hürde. Die Gebühren, die Plattform und Zahlungsabwickler einbehalten, unterscheiden sich je nach Land und Zahlungsart. Schauen Sie dafür auf die aktuelle Gebührenseite der jeweiligen Plattform, nicht auf Angaben Dritter.
Wichtig: Eine Plattform prüft Kampagnen nach ihren eigenen Regeln, aber sie bürgt nicht für jede einzelne Geschichte. Steuerlich gilt hier dasselbe wie oben: Geht das Geld an eine Privatperson, ist es keine absetzbare Spende.
Auch FundGaza hat eine eigene Kampagne auf GoFundMe: Help Nidal Zomlot Family Rebuild Their Lives. Wenn Sie lieber mit Karte zahlen als mit Kryptowährung, ist das der unkomplizierteste Weg zu uns. Einen Überblick über alle Plattformen, auf denen wir vertreten sind, finden Sie unter geprüfte Spendenplattformen.
3. Direkte Spende in USDT (TRC-20)
Der dritte Weg ist für viele zunächst ungewohnt: eine Spende in der Stablecoin USDT über das TRON-Netzwerk (TRC-20). USDT ist an den US-Dollar gekoppelt, schwankt also nicht wie Bitcoin. Für Gaza ist dieser Weg relevant, weil klassische Überweisungen in den Gazastreifen häufig schwierig oder gar nicht möglich sind und Empfänger vor Ort mit digitalen Guthaben oft flexibler umgehen können.
Was Sie wissen sollten, bevor Sie diesen Weg wählen:
Gebühren sind nicht fix. Ihre Krypto-Börse verlangt in der Regel eine Auszahlungsgebühr, und das TRON-Netzwerk selbst berechnet Ressourcenkosten. Beides kann sich ändern. Prüfen Sie den angezeigten Betrag im Auszahlungsdialog, bevor Sie bestätigen.
Die Dauer ist nicht garantiert. Viele Transaktionen werden zügig bestätigt, doch Börsen prüfen Auszahlungen teils manuell, und auch das Netzwerk kann ausgelastet sein.
Fehler sind endgültig. Wer das falsche Netzwerk wählt oder eine falsche Adresse einfügt, bekommt das Geld in aller Regel nicht zurück.
Nutzen Sie eine in der EU zugelassene Börse. Kryptodienstleister brauchen für den deutschen Markt eine Erlaubnis. Fragen Sie sich bei unbekannten Anbietern: Wo sitzt das Unternehmen, und wer beaufsichtigt es?
Den gesamten Ablauf – vom Kauf bis zur Bestätigung – erklären wir ausführlich im Ratgeber USDT-Krypto an Gaza spenden.
Schritt für Schritt: So prüfen Sie eine USDT-Spende auf Tronscan
Der größte Vorteil einer Blockchain-Spende ist, dass Sie nicht blind vertrauen müssen. Jede Transaktion im TRON-Netzwerk ist öffentlich einsehbar, zum Beispiel über den Blockchain-Explorer Tronscan. So gehen Sie vor:
Transaktions-ID kopieren. Nach dem Versand zeigt Ihre Börse oder Wallet eine Transaktions-ID (auch „TxID“ oder „Hash“). Kopieren Sie sie vollständig.
Auf Tronscan suchen. Öffnen Sie tronscan.org und fügen Sie die ID in das Suchfeld ein.
Status prüfen. Die Transaktion sollte als bestätigt bzw. erfolgreich angezeigt werden.
Token prüfen. Kontrollieren Sie, dass tatsächlich USDT übertragen wurde und nicht ein Token mit ähnlichem Namen. Bekannte Token versieht Tronscan in der Regel mit einem Prüfzeichen – fehlt es, sollten Sie stutzig werden.
Netzwerk prüfen. Die Transaktion muss im TRON-Netzwerk (TRC-20) liegen.
Empfänger abgleichen. Vergleichen Sie die Empfängeradresse Zeichen für Zeichen mit der Adresse, die die Kampagne selbst auf ihrer offiziellen Website veröffentlicht – nicht mit einer Adresse aus einer Chatnachricht oder einem Kommentar.
Betrag prüfen. Der übertragene Betrag sollte Ihrer Spende abzüglich etwaiger Börsengebühren entsprechen.
Eines sollten Sie dabei klar im Kopf behalten: Tronscan zeigt, dass Geld von A nach B geflossen ist. Es zeigt nicht, was danach damit gekauft wurde oder wer es am Ende erhalten hat. Die Blockchain belegt den Transfer, nicht die Verwendung. Für die Verwendung brauchen Sie zusätzliche Nachweise des Empfängers.
Wie FundGaza mit Ihrer Spende umgeht
FundGaza ist eine persönliche Initiative, die von einer Person im Gazastreifen getragen wird. Das ist zugleich Stärke und Grenze: Wir sind nah an den Familien, aber wir sind keine Organisation mit Prüfverband, Vorstand und Wirtschaftsprüfer.
Was wir konkret tun:
Öffentliche Wallet. Die USDT-Adresse, die auf unserer Spendenseite steht, ist öffentlich auf Tronscan einsehbar. Eingehende und ausgehende Transaktionen können Sie jederzeit selbst ansehen.
Transparenz-Protokoll. Ausgaben veröffentlichen wir in unserem öffentlichen Transparenz-Protokoll mit Fotos und Belegen. Prüfen Sie dort selbst, welche Einträge es gibt und wie aussagekräftig sie für Sie sind.
Konkrete Projekte. Statt eines allgemeinen Topfes sammeln wir für klar umrissene Vorhaben, etwa das Water Relief Project für sauberes Trinkwasser oder das Food Basket Project für Lebensmittelpakete an Familien.
Was wir nicht versprechen: dass jede einzelne Ausgabe lückenlos dokumentiert werden kann, dass Geld in einer bestimmten Zeit ankommt oder dass Gebühren einen festen Betrag haben. Die Lage in Gaza ändert sich ständig, und wir möchten Ihnen nichts zusagen, was wir nicht halten können.
Warnsignale: So erkennen Sie unseriöse Spendenaufrufe
Leider zieht jede humanitäre Krise auch Betrüger an. Gerade in sozialen Netzwerken kursieren Aufrufe, die sich kaum überprüfen lassen. Achten Sie auf diese Muster:
Druck statt Information. Wer Ihnen „nur noch 10 Minuten“ gibt oder mit drastischen Bildern zur sofortigen Zahlung drängt, will Ihre Prüfung verhindern. Seriöse Helfer lassen Ihnen Zeit.
Wallet-Adresse per Direktnachricht. Eine Adresse, die Ihnen jemand privat schickt, kann ausgetauscht sein. Übernehmen Sie Adressen nur von der offiziellen Website der Kampagne – und vergleichen Sie Anfang und Ende genau.
Keine nachvollziehbare Identität. Wenn unklar bleibt, wer hinter einem Aufruf steht, wo die Person lebt und wie sie arbeitet, sollten Sie vorsichtig sein.
Versprechen, die zu gut klingen. „100 Prozent kommen an, ohne jede Gebühr, in Sekunden“ – so etwas kann niemand seriös garantieren. Jede Überweisung, jede Börse und jede Plattform kostet etwas.
Steuervorteile ohne Grundlage. Wer eine Spendenquittung verspricht, aber keine anerkannte Gemeinnützigkeit nachweisen kann, sagt Ihnen nicht die Wahrheit.
Kopierte Kampagnen. Betrüger kopieren Texte und Fotos echter Kampagnen. Eine kurze Rückwärtssuche nach den Bildern deckt solche Fälle oft auf.
Spenden als Muslim in Deutschland: Zakat und Sadaqa
Viele Musliminnen und Muslime in Deutschland möchten ihre Zakat oder freiwillige Sadaqa nach Gaza geben. Ob eine bestimmte Spende die Bedingungen der Zakat erfüllt – etwa wer als berechtigter Empfänger gilt oder ob das Geld unmittelbar an Bedürftige gehen muss –, ist eine religiöse Frage, die je nach Rechtsschule unterschiedlich beantwortet wird. Bitte klären Sie das mit einem Gelehrten oder Imam Ihres Vertrauens. Für Sadaqa gibt es deutlich weniger Formvorgaben. Wenn Sie uns mitteilen möchten, dass eine Spende als Zakat gedacht ist, schreiben Sie uns gern über die Kontaktseite.
Welcher Weg passt zu Ihnen?
Eine einfache Orientierung:
Sie möchten die Spende absetzen? Wählen Sie ein anerkanntes, gemeinnütziges Hilfswerk und bewahren Sie Beleg bzw. Zuwendungsbestätigung auf.
Sie möchten eine bestimmte Familie unterstützen und mit Karte zahlen? Eine Crowdfunding-Kampagne mit nachvollziehbarer Identität ist ein guter Weg.
Sie möchten direkt nach Gaza geben und den Transfer selbst nachprüfen? Dann ist USDT über TRC-20 eine Option – vorausgesetzt, Sie gehen sorgfältig vor und akzeptieren, dass es keine Steuerquittung gibt.
Keiner dieser Wege ist „besser“ als der andere. Viele Menschen kombinieren sie: eine absetzbare Spende an ein großes Hilfswerk und zusätzlich eine kleinere, direkte Unterstützung.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie sich nach diesem Überblick für den direkten Weg entschieden haben, finden Sie alle Details zur Adresse, zum Netzwerk und zur Prüfung auf unserer Seite USDT spenden, on-chain geprüft. Alle anderen Möglichkeiten, uns zu unterstützen, sehen Sie auf einen Blick, wenn Sie jetzt an Gaza spenden möchten.
Und falls Sie unsicher sind: Fragen Sie nach, bevor Sie Geld senden. Eine gute Spende ist eine, bei der Sie wissen, was Sie tun.
Häufige Fragen
Ist es legal, von Deutschland aus für Gaza zu spenden?
Humanitäre Spenden für die Zivilbevölkerung in Gaza sind nicht verboten. Nach EU-Sanktionsrecht (u. a. Verordnung (EU) 2024/386, in Deutschland überwacht von der Bundesbank) ist es aber untersagt, gelisteten Personen oder Organisationen direkt oder indirekt Geld zukommen zu lassen. Prüfen Sie daher immer, wer der Empfänger ist. Dies ist keine Rechtsberatung.
Kann ich eine Spende für Gaza von der Steuer absetzen?
Nur wenn der Empfänger nach § 10b EStG begünstigt ist, also etwa ein anerkannt gemeinnütziger Verein oder eine öffentliche Stelle in der EU bzw. im EWR. Spenden an Privatpersonen oder private Initiativen sind nicht absetzbar. Bei Projekten ausschließlich im Ausland gilt zusätzlich das Erfordernis des Inlandsbezugs.
Ist eine Spende an FundGaza steuerlich absetzbar?
Nein. FundGaza ist eine persönliche humanitäre Initiative und keine eingetragene Wohltätigkeitsorganisation. Wir können keine Zuwendungsbestätigungen ausstellen.
Reicht der Kontoauszug als Spendennachweis?
Bei Spenden bis 300 Euro an einen steuerbegünstigten Empfänger genügt nach § 50 Abs. 4 EStDV die Buchungsbestätigung der Bank zusammen mit dem Beleg des Empfängers über den begünstigten Zweck. Darüber brauchen Sie eine reguläre Zuwendungsbestätigung.
Wie prüfe ich, ob meine USDT-Spende angekommen ist?
Suchen Sie die Transaktions-ID auf Tronscan. Prüfen Sie, dass die Transaktion bestätigt ist, dass es sich um USDT im TRON-Netzwerk (TRC-20) handelt und dass die Empfängeradresse exakt der auf der offiziellen Kampagnenseite veröffentlichten Adresse entspricht. Die Blockchain belegt den Transfer, nicht die spätere Verwendung.
Woran erkenne ich unseriöse Spendenaufrufe für Gaza?
Typische Warnsignale sind Zeitdruck, Wallet-Adressen per Direktnachricht, fehlende nachvollziehbare Identität, Versprechen wie „100 Prozent ohne Gebühren in Sekunden“ und Spendenquittungen ohne nachgewiesene Gemeinnützigkeit.